Männertag in Oberzwota

Vier wundervolle Tage verbrachten wir in Oberzwota. Unsere Anreise war mit einer großen Belustigung ALLER verbundenen.

 

Der Weg zum Stake out Platz wurde dieses mal mit Trail Schildern gekennzeichnet. Nachdem wir in Oberzwota dann endlich die ersten Hinweisschilder entdeckt hatten bogen wir in einen schmalen und ziemlich schlammigen Waldweg ein. Allein zu dieser Herausforderung kamen dann auch noch enorme Höhenunterschiede. Noch waren wir aber nicht beunruhigt. Als dann unsere Tochter, welche wir vorausschickten, sich mit ihrem Auto fest gefahren hatte war es dann doch an der Zeit, Carmen und Erhard um Hilfe zu rufen. Nach einer kurzen Beschreibung unseres Standortes war dann auch klar, dass wir uns mit dem Auto inklusive dem Wohnwagen auf dem Trail befanden. Erhard und Micha zogen das Auto von Jessica aus dem Schlamm. Mein Mann kämpfte sich samt Wohnwagen unermüdlich durch den aufgeweichten Waldweg. Oft gab es Situationen in denen ich dachte, dass wir es nicht schaffen würden. Zum Glück ging alles gut und wir konnten mit Sack und Pack den schlammigen, bergigen Trail hinter uns lassen. Auf dem Stake out Platz angekommen wurden wir dann mit lautem Gelächter empfangen. Dies ist wohl in all den Jahren, in denen Carmen und Erhard Rennen organisieren, noch nicht vorgekommen.

 

Erst nach dieser Aufregung konnte dann für alle die „gemütliche“ Männertagstour beginnen. Wir Frauen versorgten die Hunde und machten es uns gemütlich. In den vier Tagen hatten wir hervorragendes Wetter, so dass der ein oder andere einen leichten Sonnenbrand davon getragen hat. Den Morgen nutzen alle Musher, um ihre Hunde zu trainieren. Den Abend verbrachten wir gemeinsam am Lagerfeuer. Mit stimmungsvoller Musik und kurzen Line dance Kursen verging ein wundervoller Abend nach dem anderen.

 

Wir haben hier wieder neue, sehr angenehme Musher kennen gelernt. Beeindruckend sind immer wieder die „Geschichten“ - wie sie zu einem Husky, zum zweiten usw. Husky gekommen sind. Nicht nur das Hobby ist toll, sondern auch die wohltuenden gemeinsamen Stunden unter Gleichgesinnten.

Osterfest in Seiffen v. 24.-28.03.2016

In diesem Jahr verbrachten wir Ostern in Seiffen. Das geplante Schneerennen ist ja leider ausgefallen, so dass wir die Osterfeiertage nutzen konnten, um dort unter besten Bedingungen tolle Trainingseinheiten zu absolvieren. Die Trainingsstrecken ließen sich individuell gestalten. Die vielen Waldwege ermöglichten „Abkürzungen“ oder auch ausgiebige Touren. Zum Glück hat das Wetter auch mitgespielt. Der Besitzer hat sich ebenfalls einiges einfallen lassen. So gab es doch - am Osterfeuer - den Weihnachtsmann. Der Wunschzettel war schnell geschrieben und wegen guter Führung und natürlich auch der guten, persönlichen Beziehungen wurde dieser auch sofort bearbeitet. Wir brauchen also nicht mehr bis Weihnachten warten! ;-)) Ostersonntag kam dann auch tatsächlich noch der Osterhase für die Kinder. Leider habe ich ein wenig Schwierigkeiten „Hasi“ hochzuladen, oder er ist vielleicht doch ein wenig zu dick für dieses Bild gewesen? Na, mal sehen.

Wir gingen Ostersonntag – „Eierkullern“. Dies ist ein ganz alter Brauch. Das hat unseren Kindern schon immer sehr viel Spaß bereitet und wie wir festgestellt haben ist es auch ein Spaß für die GROSSEN gewesen. War sonst immer mein Mann der große Sieger wurde er in dieser Saison von zahlreichen guten „Eierkullerer“ punktemäßig deutlich überholt. Sieger war Erhard Feikert – er bekam die Krone. Das Bild ist uns auch super gelungen, bzw. die Krone steht im sehr gut! Es ist mein absolutes Lieblingsbild.

Zahlreiche weitere Aktivitäten haben die Gruppe wieder belebt und auch zusammen wachsen lassen. Das Motto „Einer für alle – alle für einen“, trifft hier immer wieder zu. Die Gemeinschaft ist einfach schön. Ich weiß, dass ich dies immer wieder schreibe … aber es ist wirklich so. Ich liebe diese Gemeinschaft, den Zusammenhalt und den Spaß. Die gemeinsamen Lagerfeuer, die Grillabende, die Frühstücksrunden, die „Mittagsrunden“, die Kaffeezeit und natürlich auch die angenehmen Gespräche. Ich bzw. wir freuen uns schon wieder auf das nächste Treffen. Auch die Hunde kommen nicht zu kurz. Angefangen von den täglichen Trainingseinheiten kamen die Kuscheleinheiten für die Hunde natürlich auch nicht zu kurz. Teilweise waren mehr Hände zum Streicheln da als Hunde. Es war einfach ein tolles Ostern. Da auf den Winter ja kein Verlass mehr ist möchte der Besitzer dieses Treffen jetzt gern jährlich anbieten. Das ist super – Ostern bleibt uns ja zum Glück jährlich erhalten … egal wie das Wetter auch ist. Wir sind auf jeden Fall 2017 wieder mit dabei. Vielleicht kann ja dann unsere Tochter wieder mitkommen.

Jahreswechsel in Calvörde

zu Besuch bei Michaela und Sven - Besitzer von Aaron und Bogus - Juni 2014

Endlich hat es zeitlich einmal geklappt, um Aaron und Bogus wieder zu sehen. Die Begrüßung der Hunde ist immer wieder beeindruckend. Schon allein als wir die Klingel betätigten lösten wir damit ein wahres „Jubeljaulen“ aus. Wie uns Michaela und Sven bestätigten ist unsere Begrüßung immer einmalig. Sie kennen und erkennen wohl immer noch ihre Kinderstube. Unsere Tochter, welche ja die meiste Zeit in der Wurfkiste verbracht hat, wurde von den beiden immer wieder umringt. Es ist einfach erstaunlich, wie prägend doch die Kinderstube ist und war.

Schön ist es für uns auch immer wieder zu sehen, mit wie viel Geduld und Liebe die beiden groß, älter und reifer werden. Den Hunden werden Lieblingsplätze geschaffen und erhalten. Hieran sehen wir wie verliebt und vernarrt beide in diese Hunde sind und das ist wunderschön. In solche liebevolle Hände gibt man, als Züchter, gern seine Hunde.

Fertig, unser gemeinsamer "Hundekuschel- und Aufenthaltsbereich" für unsere Huskies

Hof und Stall sind bald für unsere Hunde "erschlossen"

Dakota haben wir jetzt als Haus- und Hofhund in unser Menschenrudel integriert. Sie ist fast 15 Jahre hat eine Hör- und Sehschwäche entwickelt und darf nun, die ihr verbleibende Zeit, gemeinsam mit uns verbringen. Wie es aussieht gefällt es ihr ganz gut da hier "draußen", dass ein oder andere Stück schon einmal herunterfällt, wovon unsere Dakota profitiert.

 

Dies war auch Anlass, dass mein Mann den Hof nun sichern musste. Das übrige Rudel hat nun auch die Möglichkeit, Hof und Stall zu erkunden.

 

Unsere Umbauarbeiten im Stall werden bis zum Winter sicherlich auch abgeschlossen sein, so dass wir den Winter, gemeinsam mit unseren Hunden, im Stall am Kaminfeuer verbringen werden. Viele Musher haben so einen  gemeinsamen „Hundekuschelraum“ und wir endlich auch!

Ich freue mich schon riesig darauf!

Badeurlaub bei Steffi und Bernd  - am See!!

Am Sonntag verbrachten wir mit unseren Hunden wieder einmal ein paar wunderschöne Stunden bei Steffi und Bernd – am See!

 

Trotz der hohen Temperaturen erkundeten unsere Hunde ununterbrochen und rastlos das Gelände. Zwischendurch wurde eine kleine Abkühlung im See genommen – das war sowohl für den Musher als auch für seine Hunde eine Wohltat.

 

Unsere Anuk absolvierte mit ihrem Musher die „Seepferdchenschwimmstufe“. Als eine Entenfamilie in Sicht war, schoss unsere Anuk tapfer ins Wasser und hinaus auf „hoher See“, um die Beute zu erlegen und dem Musher „vorzulegen“? Anuk lies, trotz zahlreicher Zurufe, nicht mehr von dieser Entenfamilie ab, so dass Bernd und André sie mit dem Boot zurückholen mussten.

 

Das war wieder einmal für alle ein tolles Erlebnis. Unsere kleine „Entenjägerin“ liegt heute, gemeinsam mit den anderen Rudelmitgliedern, erschöpft im Auslauf! Bis zum nächsten mal!?

 

Training bei Steffi und Bernd - Besitzer von Nanouk

zu Besuch bei Michaela und Sven - Besitzer von Aaron und Bogus

Angela, zu Besuch in Gehrden

Trainingsrennen in Niegripp - bei Steffi und Bernd (Besitzer von Nanouk- aus dem A-Wurf)

Unsere gemeinsame Schlittenfahrt

Wie verbringt ein Musher sein Wochenende - wenn es tüchtig geschneit hat? 

 Er macht eine Schlittenfahrt!

"Wir sind alle mit dem Husky-Virus infiziert"

Anhaltische Zerbster Nachrichten v. 17.März 2003
Zeitungsartikel -Bias.pdf
PDF-Dokument [1.3 MB]

Wagenrennen in Bias 2003

 

Zu diesem Zeitpunkt starteten wir mit 3 Hunden.

 

Funny war noch zu jung und durfte an diesem Rennen nicht teilnehmen.